Was, wenn wir gar nicht wissen, dass es möglich ist?

„Das Ziel des Lebens ist nicht Wissen, sondern Handeln“
(Thomas Huxley)

Gerade habe ich meinen letzten Blogbeitrag „Weißt Du, was Du wirklich willst?“ geschrieben, da klatscht es mir um die Ohren:

→ Was, wenn wir gar nicht wissen, dass es auch anders sein könnte?

Was, wenn wir es gar nicht in Betracht ziehen können, dass eine Veränderung möglich ist, weil dies völlig außerhalb unseres Denkens liegt?
Dann können wir doch gar nicht wissen, was alles möglich ist!

Was also, wenn Du Dich in einer schwierigen Situation befindest und die Möglichkeit nicht erkennst, dass Du Dich anders verhalten, fühlen und anders damit umgehen könntest, weil all Deine Konditionierungen, Strukturen und Vorstellungen dies gar nicht zulassen. Vielleicht siehst Du Menschen, die ganz anders mit dieser Situation umgehen und vielleicht stempelst Du diese für verrückt ab. Es passt einfach nicht in Deine Welt, es ist für Dich unvorstellbar. Es kann nicht so sein!

Hier brauchen wir Hilfe von außen, von jemanden der die Dinge anders sieht, der uns Möglichkeiten zum Umdenken gibt. Bleib offen,  unterhalte Dich mit Menschen, die nicht Deiner Meinung sind, die die Dinge ganz anders sehen und erkenne was Du daraus lernen kannst.

Allein drehst Du Dich im Kreis und eine Veränderung ist nicht möglich.
Manchmal braucht es einfach einen Schubs von außen, einen Impuls, einen Perspektivenwechsel.

→ Was, wenn wir auf Ängste und Blockaden stoßen?

Was, wenn sich Ängste zeigen, die uns daran hindern unser Ziel zu verfolgen? Was, wenn sich Blockaden zeigen, die es uns auf einmal unmöglich erscheinen lassen, uns in gewissen Situationen besser zu fühlen?

Schau Dir Deine Ängste und Blockaden genau an, vor was hast Du Angst? Was könnte im schlimmsten Fall passieren? Was befürchtest Du und was willst Du vermeiden?

Aus welchen Gründen traust du Dich nicht, Dich in dieser schwierigen Situation gut zu fühlen? Aus welchen Gründen traust Du Dich nicht, den nächsten Schritt zu tun, um Dein Ziel zu erreichen? Hast Du z.B. Angst vor Verurteilung: “ Das tut man doch nicht!!!“, oder Angst davor nicht zu genügen: „Andere können das doch auch. Ich muss mich mehr anstrengen!!!“

Trau Dich, Dich Deinen Ängsten zu stellen, dann kannst Du erkennen, welche Ängste unbegründet sind und was Du brauchst, um den nächsten Schritt zu tun.

Und noch zwei Tipps:

1. Unser Gehirn ist auf schnellen Erfolg ausgerichtet. So kann es Dir passieren, dass Du schnell die Motivation verlierest und aufgibst. Aus diesem Grund führe ein kleines Erfolgstagebuch, in dem Du notierst, was Du heute getan hast, um Deinem Ziel ein Stück näher zu kommen.

2. Erinnere dich immer wieder daran, was Du gefühlt hast, als Du Deinen Entschluss getroffen hast etwas zu verändern, Dein Ziel zu erreichen.

Denke daran, es ist möglich!

In diesem Sinne

Lebe Dein Leben, jeden Tag!

Herzlichste Grüße

Silvia Haugg

PS.: Du benötigst Hilfe, um Dein Ziel zu erreichen? Du möchtest lernen mit einer schwierigen Situation leichter umzugehen? Du brauchst dringend einen Perspektivenwechsel? Gerne unterstütze ich Dich dabei. In einem kostenlosen Kennenlerngespräch (ca. 30 min) kannst Du mich und meine Arbeit kennenlernen.

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